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Die Glasoberen - Ein überflüssiges Märchen aus Leiter

Uraufführung: 5. Mai 2002

Adam Reis, Professor für Mathematik und abgewandte Geometrie, entführt die Zuschauer in die märchenhafte Welt der geheimnisvollen Glasoberen. Direkt hinein in die Idylle der Protagonisten, des Zwergen und seiner Frau. Alles scheint bestens eingerichtet. Doch dann: eine unglaubliche Ungeschicklichkeit droht alles zu zerstören. Wieder einmal gelingt es dem kollektiv_nina_machts zwanglos erotische Bedürfnisse in einen welthistorischen Zusammenhang zu stellen. Wann ist Glück ? Dies ist die hohe Frage ! Nun ja - "Holunder im Garten und einen Onkel in Kiew" – heißt es in einem alten russischen Sprichwort. Grund zur Sorge besteht also nicht. Die Inszenierung hält ausreichend Leitern bereit.

Besetzung:

Erzähler
Frau
Zwerg
Fremde
Hauptmann/Beamter
Unteroffizier/Passant/Arbeiter/Beamter
Mädchen/Mutter
Tochter
 

Ulf Wilking / Rikuscha Engels
Gundula Hoffmann
Thomas Schindler
Jösar Nacht / Glaudia Geyer
Poul Weygel
Sebastian Tippelt
Nadine Witt / Elena Hesse
Alexander Platz

Regie
Text
 
Rikuscha Engels
Alexander Platz

Komposition
Pianisten
Kostüme/Bühnenbild/Werbung
Licht/Ton
Konzeption/Organisation
 
Aram Chatschaturian, Francis Poulenc
KaCe Kaufmann,
Antje Krug
G-PUNKT-ERDE
Rikuscha Engels, Poul Weygel, Alexander Platz

 

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Probenfotos: Antje Krug

 

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